DSC06939Leider kann nicht immer von Erfolgen berichtet werden. Wir möchten euch diese Unternehmung und ein paar Bilder aber nicht vorenthalten:

Hochtour ins schweizer Wallis; Dom 4545m hoch! Höchster in Gipfel rein auf schweizer Boden.

Grund genug um diesem Gneisriesen einen Besuch abzustatten.

Bereits geschehen im Sommer 2008. „Mission failt“ hieß es damals.

Nach 10 Jahren wurde diese Sache noch einmal aufgerollt und ein neuer Plan geschmiedet:

Erster Tag: Anreise ins weit entfernte Randa nahe Zermatt. Aufstieg zu unserer Basis der Europahütte auf 2220m.

  1. Tag: Tagwache um 01:00. Abmarsch um 01:45 in Richtung Domhütte über den seilversicherten alpinen Hüttensteig.

Hochsteigen über den Festigletscher bis 3600m. Erklettern des Festijochs. Überstieg auf den Hoberggletscher. Unter den Seracs hinüber zur Nordflanke. Auffi aufn Gipfel. 2325hm. Ca. 8h.

Absteigen. Abeseilen auf den Festigletscher. Rückmarsch zur Domhütte und Abstieg zur Europahütte. Gipfelfeier.

  1. Tag: Abstieg über Europabrücke. Heimreise.

Leider konnten wir die Tour dann doch nicht so absolvieren. Wobei sich der Plan, die Europahütte als Basis zu wählen als richtig erwies. Nette Wirtsleut. Gutes Essen. Kein Stress am frühen Morgen.

Franz kam nicht richtig in Schwung und überlegte schon bei der Domhütte umzukehren. Nach einer Rast ging es aber weiter über die Gletschermoräne zum Festigletscher.

Anseilen. Steigeisen befestigen und alles an warmer Kleidung anziehen was sich im Rucksack befand. Der Festigletscher befindet sich lange im Schatten. Dementsprechend kalt ist es dort am Morgen.

Weitermarsch. Nach einem kurzen Hoch folgte bei Franz leider wieder ein Tief und er war zur Aufgabe gezwungen.

Nun mussten wir uns entscheiden, alle runter, oder nicht ganz save, Franz alleine am blanken Gletscher runter, Jürgen und Roman weiter.

Nach kurzem hin und her, verabschiedeten wir uns von Franz und stiegen zu zweit weiter empor.

Die Verhältnisse waren perfekt. Schnee hart gefroren und sichtbare Spuren. Eis ohnehin gut zu gehen mit den 12-Zackern.

Dann der Einstieg in die Wand beim Festijoch. Eigentlich gut machbar.

Aber: Die Kälte macht ein Klettern ohne Handschuhe unmöglich. Durch den gefallenen Neuschnee wird mit Steigeisen geklettert und es muss gesichert werden.

Leider traute sich Roman den Vorstieg nicht zu. „Klettermax“ Franz war schon abgestiegen. Jürgen traute sich die Schlüsselstelle zu, jedoch das Einrichten eines Standplatzes gehört nicht zu seinem Spezialgebiet.

Somit sah es nach Rückzug nach wenigen Klettermetern aus.

Schweren Herzens nahmen die Jungs diesen dann vor.

Nach dem Erreichen des Gletschers wurde trotz Kälte eine Rast eingelegt um zumindest das atemberaubende Panorama noch auskosten zu können.

DSC06949Weiterer Abstieg erfolgt wie der Aufstieg. Bei der Domhütte wurde Franz aufgelesen und später unten bei der Europahütte ausgiebig gelabt.

Da es die Zeit erlaubte, stornierten wir unsere Lagerplätze, setzten den Abstieg über die längste Hängebrücke der Welt hinunter nach Randa fort und traten dann die lange lange Heimreise fort.

Die Hochtouristen Franz, Roman und Jürgen.

Kommentare   

0 #2 BestFelisha 2018-11-01 03:25
I have noticed you don't monetize your site, don't waste your traffic, you can earn additional cash every month.
You can use the best adsense alternative for any type of website
(they approve all websites), for more details simply search in gooogle: boorfe's tips monetize your website
Zitieren
0 #1 NEF6Pl 2018-09-13 10:25
Geoeconomics We n we publish all of them fresh and global facts World, analytics experts. All negative on this planet exists with the quiet tacit consent of the indifferent. No one provides us with incentives. We are Disinterested. We are building a civil society. The people are the bearer of sovereignty and the only source of power. No one can usurp power. Useful topics - War Oakland Business


TWITTER
FACEBOOK
GOOGLE+
charlotte
Zitieren

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren