Wer glaubt Dezember ist Schitourenzeit der irrt :-). Da es den heurige Teammeister noch zu finden galt,

wurde beim letzten Stammtisch noch zum Winter-Cross-Duathlon geladen. Ort des Geschehens ist die ehemalige Lias‘n Schottergrube in Oberndorf. Danke an Franz, Sylvia und Alfred für die Genehmigung der Befahrung. Gestartet wurde mit dem Bike, dass ganze 30min lang (ca. 10km) bis auf die Laufschuhe gewechselt wurde um noch 5 Runden (ca. 2km) zu absolvieren.

DSC05129Debüt, Comeback, viele Wiederholungstäter und eine Ehrung.

Das war der 14. Hongar – Bratllauf!

Wie jedes Jahr folgten eine Vielzahl von waagemutigen Läufern/innen der Einladung von Manfred Humer und Isolde Thanheiser, um die 22km lange Strecke von Oberndorf bei Schwanenstadt bis nach Aurach am Hongar inkl. der Hongarbergstraße in Angriff zu nehmen.

Einmal mehr war auch das SKDO am Start.

Dieses Jahr erfreulicher Weise wieder mit einem großem Team!

So steht es auf der Seite von der Trophy:

"Einmal Hölle und zurück", die Trophy machte ihrem Motto zum 20-jährigen Jubiläum alle Ehre: Bei strömendem Regen, kühlen Temperaturen unter zehn Grad und dementsprechend extremen Streckenbedingungen sind die 768 Starter der A-Strecke um 5 Uhr früh in das Rennen gestartet. Auf den 210 Kilometern und 7.119 Höhenmetern blieb es spannend bis zum Schluss.

Staufi wir ziehen den Hut, du hast es geschafft 14h42min heißt nun deine Ziel Zeit für 210km A Distanz! Auch ein paar Kleinigkeiten wie eine Kollision mit Rahmenbruch, Felgenbruch und Abschürfungen hielten ihn nicht auf sein Ziel das finsh der Königsdistanz bei der Trophy zu erreichen. So kann man dir nur Gratulieren Wahnsinns Leistung! Das Schwarze Trikot wird dir gut stehen :-) Schade ist es halt um das Rocky und die Xentis :-(.

Wie aber Horst im Ziel gleich zu Michael sagte: Räder kommen Räder gehen, das Schwarze bleibt 😊!

Nicht leichter nur kürzer hatten es Stefan W und Stefan Ü die bei der 119km (Wiesl in 6h37min) bzw. der 54km (Übi 3h17min) Distanz am Start standen und beide ihre Persönlichen Bestzeiten wieder unterschreiten konnten. 

Wie man auf den Bildern sieht wars eine dreckige Angelegenheit dieses Jahr :-)

Ein Dank gilt an den Präsi Horst der seit 5 Uhr morgens mit Michael bei den 210km als Servicemann mitfieberte.

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Der Wolgangseelauf ging dieses Jahr bereits zum 46. mal über die Bühne und es bedarf keinerlei Superlativen um diesen Event zu beschreiben, da nicht nur die Austragungszahl, sondern auch die über 5000 Laufenthusiasten Bände sprechen!

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen stoße ich im Frühjahr auf den Silvretta 3000 Lauf. Schon einige Artikel darüber gelesen, kommt die Anmeldung wenige Wochen später nicht sehr überraschend. Mit im Gepäck ist Natascha Lenzeder, die sich wieder einmal von meinen Überredungskünsten mit auf das Abenteuer einlässt. Auf den Speiseplan stehen dieses Mal 42,23km und knackige 1814hm in der schönen Gegend rund um Ischgl und Galtür.

Nach einer kurzen Taktikbesprechung beschließen wir beide auf jegliches Übergepäck zu verzichten, da das Rennen mit 10 Verpflegungsstationen äußerst gut bestückt ist.